Butler Service: Moderne Dienstleister

Mehr Luxus - 3. Februar 2008

Wer das Wort “Butler” hört, der denkt oft noch an die steifen, humorlosen Gesellen aus dem Fernsehen, die stets korrekt und keine Miene verziehend ihren Dienst nach dem immer gleichen Schema verrichten. Wer denkt, dass die spannendste Aufgabe eines Butlers das Bügeln der Zeitungen ist, der liegt ganz falsch. In Wahrheit haben sich Butler heute zu modernen Dienstleistern entwickelt, deren Fähigkeiten bei weitem über die des Klischees hinausgehen. Moderne Butler können kochen, haben ein gutes, technisches Verständnis, können Gäste des Hauses rundum zufriedenstellen und haben den gesamten Haushalt stets voll im Griff. Butler sind nicht selten Köche, Gärtner, Reisebegleiter, Bote, Haushälter und Chauffeur in einer Person. Zu den Grundpfeilern eines jeden Butlers gehören natürlich auch weiterhin Verschwiegenheit, Seriösität und Diskretion. Die Butler haben sich zu persönlichen Assistenten entwickelt, die auch kein Problem damit haben, Festivitäten und Termine selbständig zu planen und zu organisieren. … weiterlesen »

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Christie’s verkauft Privatsammlung des Fürsten von Liechtenstein

Luxus-Auktionen - 2. Februar 2008

Am 1. April dieses Jahres plant das Auktionshaus Christies einen riesigen Verkauf von Stücken aus der Privatsammlung des Fürsten von Liechtenstein. Über 450 Stücke sind geplant, darunter wertvolle Möbel, Kunstgegenstände wie Gemälde und Skulpturen, Uhren, Tapisserie und Kunstarbeiten aus dem einzigen, übriggebliebenen Fürstentum des Römischen Reiches. Mehr als 5 Jahrhunderte europäischer Kunstgeschichte werden hier durch 450 wertvolle Gegenstände eindrucksvoll präsentiert. Die einzelnen Kunstgegenstände werden auf zwischen 300 und 300.000 Euro Wert geschätzt. Prinz Hans-Adam von Liechtenstein erklärt, dass seine Familie seit mehr als 400 Jahren Kunstgegenstände gesammelt hat und inzwischen eine der bedeutendsten Privatsammlungen der Welt besitzt. Viele der Kunstgegenstände sind im Liechtenstein-Museum in Wien zu bewundern. Andere wertvolle Stücke dekorieren das Zuhause dieser Adelsfamilie. Da inzwischen der Platz nicht mehr ausreicht, um die Sammlung weiter zu führen, trennt man sich schweren Herzens von 450 Stücken in der Hoffnung, dass die neuen Besitzer diese ebenso genießen werden, wie es diese Adelsfamilie bisher tat. … weiterlesen »

Berühmte Edelsteine: Der Painit

Luxus-Schmuck - 2. Februar 2008
Painit Edelstein
Berühmte Edelsteine: Painit

Viele haben noch nie von ihm gehört. Es wird angenommen, dass der Painit der seltenste Edelstein der Welt ist. Seltenheit ist jedoch nicht mit Schönheit gleich zu setzen. Der Painit ist ein oranger oder rot-brauner Stein, dessen braune Farbe von im Kristall eingeschlossenen Eisen kommt. In den 50er Jahren wurde er erstmals in Burma entdeckt. Damals wurde er sofort als seltenster Edelstein bezeichnet, von dem nur 2 Kristalle existierten. Doch im Laufe der Jahre wurde die Quelle der Painit-Kristalle entdeckt, und inzwischen gibt es doch ein paar Hundert Steine. Ein weiterer anerkannter, immer noch sehr seltener Edelstein ist der rote Diamant. Es gibt sicherlich mehr rote Diamanten als andere seltene Steine, aber große, rote Diamanten sind extrem selten. Der größte, natürliche, rote Diamant ist wohl der aus dem Besitz der Moussaieff Jewellers Ltd. Der seltene blaue Diamant ist bekannt geworden als der Hope-Diamant. Er bekommt seine Farbe durch Bor-Teilchen, die in dem Stein eingeschlossen sind. Es wird angenommen, dass der Original Hope-Diamant etwa 112ct wog. Er wurde mehrfach geschliffen und wechselte häufig seinen Besitzer. Letztendlich blieben ganze 45ct von ihm übrig. Er befindet sich jetzt unter der Obhut der Smithsonian Institution in Washington D.C.

Ausstellung legendärer Diamantschmuckstücke

Veranstaltungen - 2. Februar 2008
Diamond Divas Marilyn Monroe
Diamond Divas – Marilyn Monroe

Im Antwerpener Diamanten Museum wird die Ausstellung „Diamond Divas“ vom Antwerpener Welt-Diamanten-Zentrum gezeigt. Sie wird vom 11. April bis 8. Juni stattfinden. Diese Ausstellung verbindet Berühmtheit mit atemberaubenden Diamantschmucksachen. Damit wird die Tradition, spektakuläre Diamantschmuckstücke zu zeigen, eindrucksvoll fortgesetzt. Die Ausstellung wird Gegenstände zeigen, die von Vertretern verschiedener Königshäuser, von Stars aus Fernsehen und Bühne getragen wurden. Jedes einzelne Schmuckstück, das hier gezeigt wird, wird von seiner eigenen Geschichte begleitet. Manchmal ist es die Geschichte seines Besitzers und manchmal einfach nur die Geschichte des Anlasses, für den es eigens kreiert wurde. Unter den Ausstellungsstücken wird sich z. B. ein Armband aus der „Art de Cartier“ Kollektion befinden, welches Gloria Swanson gehört, die ein Star aus Hollywoods Stummfilmzeit ist. Weiteres Highlight ist sicherlich auch das berühmte Halsband „Moon of Baroda“, welches von Marilyn Monroe bei der Premiere von „Blondinen bevorzugt“ getragen wurde. Der Hauptstein dieses Colliers ist ein gelber, birnenförmiger Diamant mit 24.04ct. … weiterlesen »

Würden Sie 25 Millionen für eine Bibel ausgeben?

Mehr Luxus - 2. Februar 2008

Es gibt die unterschiedlichsten Sammelleidenschaften, jede einzelne hat sicherlich ihre eigenen Höhepunkte. Würde man einen Sammler antiquarischer Bücher nach seiner Meinung fragen, welches denn das Wertvollste auf der Welt wäre, würde sicherlich die Mehrheit die Original Gutenberg-Bibel von 1456 benennen. Sie ist schließlich das erste gedruckte Buch, das jemals entstand. Angenommen, ein Sammler würde eine komplette Erstausgabe der Bibel finden, von der mehrere hundert Kopien existieren, kann er durchaus damit rechnen, dass zwischen 25 und 35 Millionen Dollar dafür bezahlt würden. Dieser Meinung ist der Besitzer des „Brattle Book Shop“ in Boston, Kenneth Gloss. Heutzutage sind sogar Einzelseiten der Bibel aus der ersten Edition um die 25.000 Dollar wert. Neben der Bibel gibt es sicherlich noch viele andere äußerst wertvolle Werke, die immense Preise erzielen würden. So z. B. die Erstausgabe der gesammelten Werke von Shakespeare, die 1623 erschienen ist, erzielte vor kurzem mehr als 6 Millionen Dollar. Für eine Sammlung der Manuskripte von Leonardo da Vinci zahlte Bill Gates vor mehr als 25 Jahren noch 30 Millionen Dollar. Diese haben inzwischen einen Wert von um die 100 Millionen Dollar. … weiterlesen »

J.M. Barries Haus in London steht zum Verkauf: Im Geburtshaus von Peter Pan leben

Luxus-Immobilien - 1. Februar 2008

In diesem viktorianischen Haus, das in der Gloucester Road im Londoner Stadtteil South Kensington steht, lebte Sir J.M. Barrie, der Autor von Peter Pan, wohl einem der bekanntesten Kindermärchen aller Zeiten. Das Haus liegt direkt gegenüber den Kensington Gardens, in denen Barrie damals die Llewelyn-Davies Kinder traf, die ihn für die Geschichte rund um die “Lost Boys” inspirierten. Das war im Jahre 1897 während eines Spaziergangs mit Barries Bernhardiner Porthos. Er erzählte den Jungs Geschichten und kommunizierte mit ihnen über versteckte Nachrichten aus Märchen wie Tinkerbell. Barrie starb 1937. 2004 wurde Barries Leben mit Finding Neverland, in dem Johnny Depp Sir J.M. Barrie spielt, verfilmt. Der Film kam unter dem Titel Wenn Träume fliegen lernen auch in die deutschen Kinos. Das Haus bietet sechs Schlafzimmer, Frühstücks- und Esszimmer, eine Bibliothek, ein Badezimmer mit zwei separaten Duschen, einen privaten Garten, den man durch die Eingangshalle betreten kann und zwei Balkons. Die Hälfte des Hauses wurde im zweiten Weltkrieg vollständig zerstört, jedoch später wieder komplett neu aufgebaut. Wer sich das geschichtsträchtige Haus kaufen möchte, muss jedoch nicht nur den Preis in Höhe von 6,75 Millionen Pfund aufbringen, sondern wohl auch einiges in die Restaurierung des Gebäudes stecken. Verkauft wird das Haus über Foxtons: J.M. Barries Haus.

JM Barries Haus - Peter Pan
J.M. Barries Haus im Londoner Stadtteil South Kensington steht zum Verkauf

Infiniti – Japanischer Luxus in Europa am Start

Luxus-Autos - 31. Januar 2008

Gleich mit vier Modellreihen will Japans Luxus-Automarke Infiniti in Deutschland starten. Wem der Name noch nicht bekannt ist, dem sei mitgeteilt, dass es sich hierbei um eine Nissan-Schwester handelt, die sich auf Luxus-Karossen spezialisiert hat. Auf dem Genfer Autosalon vom 6. bis 16. März werden die Modelle präsentiert. Geplant ist der Verkauf in Deutschland ab Frühjahr nächsten Jahres. Also ein wenig Geduld müssen wir doch noch haben. Wichtigstes Modell aus der Gesamtreihe wird sicherlich der Nachfolger des FX werden, der in Genf seine Premiere haben wird. Es darf zwischen V6- oder V8-Motor gewählt werden. Dieses Modell wird einigen sehr bekannten Modellen wie Porsche Cayenne, Range Rover Sport und BMW X5 ordentlich Paroli bieten.

infinity FX45

Das G-Coupé, das die Japaner ebenfalls auf den Markt bringen werden, wird dem Audi A5 und dem BMW 3er Coupé Konkurrenz machen. Die G-Limousine drängt sich in den Bereich der 3er BMW Limousine und der Mercedes C-Klasse. Genaue technische Einzelheiten für den europäischen Markt sind von Seiten Infinitis noch nicht bekannt gegeben worden. Es gibt bereits schon längerfristige Pläne der Nissan-Schwestermarke. So ist geplant, ab 2010 für die Modelle EX und FX auch einen V6-Dieselmotor anzubieten. Ebenso soll eine weitere Limousine auf dem Markt erscheinen, die die Größenordnung von Audi A6 und 5er BMW haben wird.