Bentley Continental GT Superports by Anderson

von Oliver Karthaus am 10. Oktober 2010 in Luxus-Autos geschrieben.
Anderson hat den Bentley Continental Supersports veredelt. (Foto: © Anderson)
Anderson hat den Bentley Continental Supersports veredelt. (Foto: © Anderson)

Kann man einen Bentley Continental Supersports noch veredeln? Man kann, wie der deutsche Tuner von Luxuskarossen aller Art, Anderson, eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Anderson Germany hat sich den mit 630 PS und 329 km/h Spitze ohnehin schon bärenstarken Continental GT Supersports vorgenommen und durch zahlreiche Optimierungen an Software, Abgasanlage und Luftfilter die Leistung des 6,0-Liter-W12-Doppelturbo-Aggregats auf 695 PS gesteigert. Damit die zusätzliche Leistung des Luxus-Supersportlers auf angemessen auf die Straße übertragen werden kann, hat der Luxus-Tuner aus Düsseldorf 3-teilige, schwarz glänzende Leichtmetallräder in 10 x 22 Zoll mit Hochleistungsreifen der Größe 285/30-22 montiert. Für den sportlich-aggressiven Look hat Anderson dem Briten außerdem ein exklusives Bodykit bestehend aus Front- und Heckschürze, einem Diffusor, Seitenschweller und Heckspoiler spendiert. Dieses ist laut Anderson auf 300 Stück limitiert und passt für die Modelle GT, GT Cabriolet und GT Speed.

Die Veredelung des Bentley setzt sich auch im Innenraum fort: Hier dürfen Kunden zu einem edlen Carbon-Interieur-Paket bestehend aus Mittelkonsole vorne und hinten sowie Dekorleisten. Abgerundet wird das exklusive Tuningpaket durch eine Alcantara-Ausstattung in Kombination mit Leder und Kederrand in Wagenfarbe. Der Anderson-Umbau schlägt zusätzlich zum Preis des Bentley Continental GT (rund 230.000 Euro) nochmals mit 82.000 Euro zu Buche. Fotos und Infos.

Autor
Oliver Karthaus ist Gründer und Chefredakteur des 2006 gestarteten Luxus-Magazins Luxusblogger.de. Der erfolgreiche Entrepreneur (ging mit seinem Unternehmen schon 1996 online und führt heute u.a. mehrere erfolgreiche Online-Magazine) schreibt vor allem über luxuriöse Autos und Immobilien.
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