Maybach mit offenem Himmel: Landaulet Studie öffnet den Fond-Passagieren den Blick ins Freie

von Melanie Hahn am 4. November 2007 in Luxus-Autos geschrieben.

landauletMit der Studie des offenen Maybach Landaulet beweist Maybach, dass man die hohe Kunst des Baus herrschaftlicher Automobile bis ins kleinste Detail beherrscht. Für die Fond-Passagiere öffnet sich in der edlen Karosse das Dach, für den Chauffeur bleibt der freie Blick auf den Himmel jedoch verschlossen. Die komplett in Schwarz gehaltene Fahrerkabine ist mit schwarzen Ledersitzen in Stromboli Schwarz und zahlreichen mit Klavierlack verzierten Teilen ausgestattet. Als Basis für die Landaulet Studie diente der Maybach 62 S, die derzeit beliebteste Chauffeur-Limousine aus dem Hause Maybach. Die Techniker haben lediglich das Dach im Fond entfernt, die Seitenwände blieben jedoch stehen und wurden durch für die Passagiere nicht sichtbar Stahlrohre verstärkt. Von außen ist der Maybach in edlem Antigua White gekleidet. Optisch heben sich besonders die ebenfalls weißen 20 Zoll Felgen mit glanzgedrehten Speichen, die weißen Blinker vorn und die tiefroten Heckleuchten hervor.

Im Fond findet man den gewohnten Maybach-Luxus, der mit der First-Class eines Passagierflugzeugs nicht nur mithalten kann: elegante Leder-Einzelsitze mit Liegefunktion, modernste Klimaautomatik und Entertainment auf höchstem Niveau. DVD-Spieler, Sechsfach-CD-Wechsler, Kühlfach, elektrischem Kompressor und intelligente Halterungen, die Champagnerflaschen und Gläser immer in Position hält. Im Motorraum schlummert in V-12 Motor mit 450 kW/612 PS und 5980 Kubikzentimeter Hubraum, der von Maybach Igenieuren in Zusammenarbeit mit Experten von Mercedes-AMG entwickelt wurde. Foto © Maybach/Daimler

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