David Copperfields private Trauminsel Musha Cay

von Oliver Karthaus am 12. August 2013 in Luxus-Hotels geschrieben.
Neben Selfmade-Milliardär Richard Branson besitzt auch Magier David Copperfield eine eigene Insel. Die Insel Musha Cay liegt gehört zu den Bahamas. (Fotos: Musha Cay)
Neben Selfmade-Milliardär Richard Branson besitzt auch Magier David Copperfield eine eigene Insel. Die Insel Musha Cay liegt gehört zu den Bahamas. (Fotos: Musha Cay)

Neben Selfmade-Milliardär Richard Branson besitzt auch der US-amerikanische Magier David Copperfield eine Privatinsel, auf der man einen traumhaften Urlaub verbringen kann. Copperfield gehört die Bahamas-Insel „Musha Cay“ sowie drei weiteren Inseln der Exuma-Kette. Die 280 Hektar große, üppig bewachsene Insel gehört zu den schönsten Orten der Welt und kostete den Illusionisten im Jahr 2006 geschätzte 50 Millionen US-Dollar (umgerechnet etwa 37,6 Millionen Euro). Auf den Inseln, die etwa 137 Kilometer südöstlich von Nassau (Bahamas) liegen, hat sich der Magier sein persönliches Urlaubs-Domizil errichtet: Hier befinden sich fünf Traumvillen, die von betuchten Gästen gemietet werden können.

Google-Gründer Sergey Brin feierte Hochzeit auf Musha Cay

Zahlreiche Prominente wie US-Talkmasterin Oprah Winfrey oder US-Schauspieler John Travolta schätzen die Privatsphäre, die sie hier genießen können und nutzen Musha Cay auch für besondere Anlässe. So feierte beispielsweise Google-Gründer Sergey Brin im Jahr 2007 auf Musha Cay seine Hochzeit. Die etwa 920 m² große Hauptvilla ist mit zwei Schlafzimmern und zwei Küchen ausgestattet. In dem 300 m² großen „Blue Point“ stehen zwei Schlafzimmer, zwei Bäder und eine Küche zur Verfügung. Das „Palm Terrace Guesthouse“ bietet 420 m² Platz, der sich auf 5 Schlafzimmer, 5 Bäder und eine Küche erstreckt. Die kleinste Villa ist das „Beach House“ mit einem Schlafzimmer und einem Bad auf 185 m² Wohnfläche.

Alle Villen aus Musha Cay sind von einer großen Mahagoni-Sonnenterrasse umgeben, die zum Entspannen einlädt. Darüber hinaus verfügen sie über einen Privatstrand, der vor neugierigen Blicken von Paparazzi schützt. Besitzer David Copperfield hat die Villen nicht nur für mehrere Millionen US-Dollar renovieren lassen, sondern kümmert sich immer noch selbst um die Inneneinrichtung: Er versorgt sie ständig mit neuen Antiquitäten und exotischen Dekorationsartikel, die er bei seinen Reisen rund um den Globus kauft und mit nach Musha Cay bringt.

Eine Nacht kostet mindestens 28.000 Euro

Insgesamt bieten die Villen Platz für 25 Gäste, die sich dank des aufmerksamen Services um nichts kümmern müssen. Die 30 Angestellten sind unaufdringlich und diskret, lesen den Gästen aber dennoch jeden Wunsch von den Augen ab. Die Köche sorgen mit raffinierten Gerichten und erlesenen Weinen für das leibliche Wohl. Direkt am Strand serviert sind sie fester Bestandteil eines romantischen Dinners zum atemberaubend schönen Sonnenuntergang. Langweilig wird es auf Musha Cay ganz sicher nicht: Für das sportliche Freizeitvergnügen stehen Boote, Wasserski, Angel-, Segel- und Schnorchelausrüstungen bereit. Außerdem können sich die Gäste die Zeit mit Tennis oder Billard vertreiben. Für eine Nacht auf Musha Cay muss man 37.000 US-Dollar (umgerechnet 28.000 Euro) investieren, wobei es ein Minimum von vier Übernachtungen gibt.

Previous Image
Next Image

info heading

info content


Autor
Oliver Karthaus ist Gründer und Chefredakteur des 2006 gestarteten Luxus-Magazins Luxusblogger.de. Der erfolgreiche Entrepreneur (ging mit seinem Unternehmen schon 1996 online und führt heute u.a. mehrere erfolgreiche Online-Magazine) schreibt vor allem über luxuriöse Autos und Immobilien.
Andere Leser interessierten sich auch für: