Die härteste Uhr der Welt: 103.80 TiAlN

Von Oliver Karthaus am 10. Mai 2008 in Luxus-Schmuck abgelegt.

Die härteste Uhr der Welt: 103.80 TiAlNDer Avantgarde-Uhrhersteller Urwerk entwickelte die nach eigenen Angaben härteste Uhr der Welt: die 103.08 TiAlN. Die Abkürzung im Namen steht für Titan - Aluminiumnitrid, eine hauchdünne (< 4 Mikrometer) Schicht, die sehr viel heller ist als Gold oder Platin, aber dafür um ein Vielfaches härter, um genau zu sein, fünfeinhalb Mal so hart wie Stahl. Die Uhr ist praktisch unzerstörbar und so gut wie immun gegen Kratzer, Stöße, Oxidation und sogar Säure, so der Hersteller. Das Modell ist das erste Modell überhaupt, das diese Beschichtung verwendet. Die Uhr, die es nur in limitierter Auflage gibt, kostet etwa $70,000 Dollar. Die seitlich eingearbeitete Uhrzeit erlaubt es, mit einem Blick zu sehen, wie spät es ist, ohne auch nur das Handgelenk drehen zu müssen. Das 1997 gegründete Unternehmen Urwerk ist bekannt für seine revolutionären Uhren, deren Design von vielen Jahrhunderten inspiriert wurde. Der Name Urwerk ist eine Hommage an die antike Stadt Ur in Süd-Mesopotamien, die als die früheste zivilisierte Stadt in der Geschichte der Welt gilt.

Rekordsumme für Monet

Von Oliver Karthaus am 7. Mai 2008 in Luxus-Auktionen abgelegt.

Am Dienstag wurde im Rahmen der Christie’s New York Impressionist and Modern Art Evening Sale in New York ein Gemälde des französischen Impressionisten Claude Monet für die Rekordsumme von über $41 Millionen US-Dollar versteigert. Es handelte sich um das aus dem Jahr 1873 stammende Gemälde “Le Pont du chemin de fer à Argenteuil” (”Die Eisenbahnbrücke von Argenteuil”), welches eine Brücke über der Seine zeigt, über die zwei Züge fahren, während unter ihr Boote hindurch fahren. Mit einem erzielten Preis von $41,481,000 US-Dollar (umgerechnet 26,7 Millionen Euro) ist es der teuerste Monet, der jemals verkauft wurde. Im letzten Jahr wurde in London ein Gemälde von Monet (”Nympheas” aus dem Jahre 1904) zum damaligen Rekordpreis von $36.5 Millionen verkauft. Laut Christie wünscht der erfolgreiche Telefonbieter anonym zu bleiben, vorher war das Gemälde, das Christie als “außergewöhnlich” und “Quintessenz” der Jugendwerke Monets bezeichnete, im Besitz der Kunsthändler-Dynastie Nahmad, die Galerien in New York und London besitzen. Laut der “New York Times” … weiterlesen »

Jesus-Sting und Madonna Portrait - Swann Galleries versteigert Fotografien aus dem 19. Jahrhundert

Von Oliver Karthaus am 5. Mai 2008 in Luxus-Auktionen abgelegt.

Am 15. Mai veranstaltet Swann Galleries New York unter dem Titel “Photographic Literature & Photographs” eine Auktion, bei der auf einige Celebrity-Fotos aus dem 19. Jahrhundert unter den Hammer kommen. Die Hightlights der Auktion sind Fotos von Sting, Madonna, James Dean und Andy Warhol. Ein Foto von Sting, auf dem der Musiker in Jesus-Pose zu sehen ist und das 1984 von Francesco Scavuello aufgenommen wurde, wird auf $1800 bis $2200 Dollar geschätzt. Ein weiteres Hightlight ist ein Foto das James Dean zeigt und das 1954 von Roy Schatt aufgenommen wurde. Das Foto der Legende wird auf $1500 bis $2500 Dollar geschätzt. Auch mit im Programm sind einige Fotografien von Herb Ritts. Darunter ist auch ein Portrait von 1986, auf dem die Sängerin Madonna zu sehen ist. Der Wert des Fotos wird auf $4000 bis $6000 Dollar geschätzt. Unter den angebotenen Bildern befinden sich auch echte Klassiker wie Helmut Newtons Foto Sylvia in My Studio, Paris, das auf einen Wert zwischen $4000 und $6000 Dollar geschätzt wird. Wer sich eine der seltenen Fotografien sichern möchte, muss nicht unbedingt nach New York jetten, sondern kann auch online ein Gebot platzieren.

Eine Uhr von Cartier für $50 pro Monat? First Watch Leasing finanziert Luxus-Uhren

Von Oliver Karthaus am 5. Mai 2008 in Luxus-Autos und Mehr Luxus abgelegt.

Das man Autos leasen kann, weiß jeder, aber dass es auch spezielle Leasing-Gesellschaften für Luxus-Uhren gibt, war selbst dem Luxusblogger unbekannt. First Watch Leasing ist der Name der Gesellschaft und der Name ist Programm. Luxus-Uhren der Firmen Blancpain, Berguet, Cartier, Jaeger-LeCoultre, Glashütte, Rolex, uva. finden sich im Angebot der Uhren-Finanziers. Wie funktioniert das Uhren-Leasing genau? Eigentlich ganz einfach, wenn es nach der Beschreibung auf der Website des Unternehmens geht: Zunächst soll man sich online registrieren um die eigene Bonität überprüfen zu lassen. Hat man diesen Schritt erfolgreich hinter sich gebracht, muss man einen autorisierten Uhren-Händler in den USA finden, um sich die gewünschte Uhr aussuchen. Hat man das Objekt seiner Begierde im Geschäft ausgemacht, soll das Leasing auch schon losgehen können. Ein kleines Rechenbeispiel: Eine $10.000 Dollar Uhr gibt es bei $100 Dollar Anzahlung und einer Laufzeit von 36 Monaten für rund $280 Dollar monatlich. Nach Ablauf des Leasingvertrags soll man die Uhr entweder zurückgegeben oder kaufen können. Das Leasing scheint momentan nur für ausgewählte Staaten der USA verfügbar zu sein. Ob solch ein Uhren-Leasing auch für deutsche Kunden interessant … weiterlesen »

Die Genfer Suite im Grand Hotel Kempinski Genf

Von Oliver Karthaus am 2. Mai 2008 in Luxus-Hotels abgelegt.

Das Grand Hotel Kempinski in Genf hat mit der Genfer Suite eine der größten Suites Europas für seine Gäste geöffnet. Die Suite bietet auf zwei Etagen sagenhafte 1080 Quadratmeter Platz. Die Genfer Suite ist im oberen Geschoss des Kempinski untergebracht. Von der Suite lässt sich ein unverbauter Blick über Genf, den Mont-Blanc und auf den berühmten Jet d’Eau genießen. Der Gast der Genfer Suite kann dieselbige über zwei private Aufzüge erreichen, die auch die beiden Etagen miteinander verbinden. Mit der schwebenden Wendeltreppe, die die beiden Etagen verbindet, wartet aber auch noch ein weiteres, architektonisches Meisterwerk darauf, von den Gästen benutzt zu werden. Auf der unteren Ebene gibt es einen großen Kamin, zwei große Sitzmöglichkeiten und einen großen Esstisch, an dem bis zu zwölf Gäste Platz finden. Natürlich gibt es auch ein Büro, einen Sicherheitsraum, eine Küche für die Gäste, die sich einen Spitzenkoch einladen möchten und eine private Lounge, die an eines der drei Schlafzimmer angeschlossen ist. In der oberen Etage finden sich dann die anderen beiden Schlafzimmer, beide mit eigenem Badezimmer. Auch oben findet sich ein großes Esszimmer, das bis zu zehn Gästen Platz bietet. Das angeschlossene Wohnzimmer bietet ebenfalls einen … weiterlesen »

Traumhafte Karibik-Hotels

Von Oliver Karthaus am 1. Mai 2008 in Luxus-Hotels abgelegt.

Immer mehr Promis ziehen sich zur Erholung und Entspannung für eine kurze Auszeit in die Karibik zurück - kein Wunder, ist man hier doch auf anspruchsvolle Gäste bestens vorbereitet. Dabei ist die Wahrung der Privatsphäre natürlich besonders wichtig, deshalb kann man gleich eine Privatinsel mieten. Die kann dann schon mal einen prominenten Besitzer wie David Copperfield haben, auf dessen Insel in den Bahamas ein 30-köpfiges Personal zur Verfügung steht, um dem Gast den 16.000 Euro teuren Aufenthalt (pro Tag) so angenehm wie möglich zu gestalten. Aktueller Tipp für den Herbst: Dann wird das Scrub Island Resort auf den British Virgin Islands eröffnet, das mit über 30 Villen, einem luxuriösen Spa und drei traumhaften Sandstränden seine Gäste erwartet. Wer zur luxuriösen Entspannung keine ganze Insel benötigt, dem stehen zahlreiche Luxushotels zur Verfügung, zwischen denen er wählen kann. Besonders begehrt ist “The Cove” auf den Bahamas. Mit 600 luxuriösen Suiten, extravaganter Zimmereinrichtung und modernster Technologie bleiben hier keine Wünsche offen. Selbstverständlich haben die Gäste hier einen privaten Zugang zu zwei Pools, von denen aus sie den Blick aufs Meer genießen können oder es sich im privaten Poolhäuschen an der Minibar oder im Internet gemütlich machen können. … weiterlesen »

Die riesige Hotel-Vielfalt Tokios

Von Oliver Karthaus am 1. Mai 2008 in Luxus-Hotels abgelegt.

Japans Metropole Tokio hat eine Hotel-Vielfalt wie keine andere Hauptstadt, kein Wunder also, dass Tokio-Besucher von ihren Unterkünften nur so schwärmen. Dabei gibt es für jeden Geschmack und Geldbeutel zahlreiche Alternativen, zwischen denen man wählen kann. Ein Muss für Filmfans ist das Park Hyatt Tokio, in das man in 10 Sekunden mit einem Lift gelangt, denn es liegt mitten in einem Bambuswald, sagenhafte 41 Stockwerke über dem Stadtteil Shinjuku. Hier wurde der Film “Lost in Translation” gedreht, der im Jahr 2002 mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Durch den Film wurde das Hotel weltberühmt und noch heute treffen sich hier viele Fans des Films, die nicht nur das cineastische Moment, sondern auch die fantastische Aussicht und die Kombination zwischen japanischem Design und westlichem Komfort begeistert. Auch für Touristen, die mitten in der quirligen Metropole eine Oase der Ruhe und Entspannung suchen, ist das Park Hyatt Tokyo (Doppelzimmer ab 318 Euro) bestens geeignet. Besonders günstig kann man im Shinjuku Kuyakusyo Capsule Hotel übernachten. Es gehört zu den Dutzenden Kapselhotels in Tokio, die kleine Zimmer (2×1x1 Meter) zum ebenso kleinen Preis (25 Euro pro Kapsel) vermieten. Im Shinjuku Kuyakusyo Capsule Hotel bietet eine Kapsel neben Matratze, Decke, Kopfkissen und Handtuch auch noch diverse Kleingeräte wie Radio, TV, Wecker und Lampe. … weiterlesen »