Gemory: Fotos auf Diamanten

Von Oliver Karthaus am 17. Januar 2008 in Luxus-Schmuck abgelegt.

Mittlerweile hat man ja schon häufiger davon gehört, dass es Gesellschaften gibt, die mit Hilfe von Lasertechnik Botschaften oder Initialen in Diamanten schreiben. Obgleich dies auch etwas ganz Besonderes ist, hat sich die Firma Gemory nun etwas absolut Neuartiges einfallen lassen. Diese Firma macht es mittels Nanotechnologie möglich, Fotos in Diamanten oder Perlen zu projizieren. Diese erscheinen in einer sensationellen Qualität, sodass es nun möglich ist, die Lieblingsfotos nicht nur in der Brieftasche zu tragen, sondern auch mit den Lieblingsschmuckstücken stets bei sich zu haben. Diese eingelassenen Bilder lassen sich mit bloßem Auge nicht erkennen. Sie sind eher mikroskopisch und lassen sich nur mit dem sogenannten Gemma-View deutlich erkennen. Dies ist ein spezielles, tragbares Gerät der Firma Gemory, extra entwickelt für diese Idee. Roland Piquepaille, Autor für ZDNet, drückte sich sehr vorsichtig gegenüber dieser Firma aus. Sie erscheint durchaus ein bisschen merkwürdig. Besonders diese Idee, dass die Gemory-Technologie diese Fotos auf die Diamanten bringt und dies ewig haltbar sein soll, klingt doch sehr erstaunlich. Vor allem wenn man hört, dass diese Fotos auch wieder entfernt werden können, ohne Spuren zu hinterlassen und den Diamanten zu beschädigen. Die Firma Gemory plant, demnächst eine Auktion bei Ebay zu starten, in der ein 2,5ct Diamant versteigert werden soll, auf den das Lieblingsfoto projiziert wird. Ein kurzes Video zur Auktion gibt es auf der Gemory-Website.

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Elegant: Maserati präsentiert den Quattroporte Collezione Cento auf der NAIAS 2008 in Detroit

Von Oliver Karthaus am 17. Januar 2008 in Luxus-Autos abgelegt.
Maserati Collezione Cento
Eleganter Auftritt von Maserati auf der NAIAS 2008 mit der Präsentation des Sondermodells Quattroporte Collezione Cento. Preis: 137.590 Euro.

Der Maserati Collezione Cento entstand als Ergebniss einer Marktanalyse. Schon das äußere Erscheinungsbild macht den Wagen zu einem wirklichen Schmuckstück. 20 Zoll Leichtmetallfelgen und viel Schnickschnack aus Chrom lassen den Wagen direkt ins Auge springen. Luxus und verschiedene Multimediageräte bestimmen das Innere des Wagens. Auf den hinteren Plätzen gibt es hochwertige Unterhaltungselektronik, selbst iPod-Anschluss und DVD-Player sind vorhanden. Internetanschluss und Tastatur befinden sich in der zentralen Armlehne.Zwei Wireless-Kopfhörer gehören ebenfalls zur Ausstattung. In die Rückenlehnen der Vordersitze hat man die 10,4 Zoll Flachbildschirme integriert. Neben dieser hochwertigen Multimedia-Ausstattung haben die Entwickler den Luxus für die Innenausstattung nicht vergessen. Die Sitze haben zweifarbige Lederbezüge. Holzapplikationen bestimmen das Bild. Die Mittelkonsole strahlt den Passagieren in perlmuttfarbigem Glanz entgegen. Auch der Schaltknüppel ist mit Perlmutt verziert worden. Der typische Maserati-Dreizack wurde hier verewigt. Selbst das Lenkrad ist ein besonderes Erlebnis. Es überrascht den Fahrer durch das außergewöhnliche Material, das hier gewählt wurde. Das Lenkrad besteht aus Wenge- Edelholz und verleiht dem gesamten Innenraum sein luxuriöses i-Tüpfelchen. Aber nicht nur die Innenausstattung überzeugt den Fahrer. Auch der 400PS-Achtzylinder unter der Haube hat es in sich. Die gewohnte hohe Leistung ist unverändert und garantiert ein Fahrerlebnis der außergewöhnlichen Art. Das Sondermodell ist auf nur 100 Stück limitiert. Der Preis für den italienischen Luxus: 137.590 Euro.

La Volpe: 34 Meter Yacht bietet Luxus pur

Von Oliver Karthaus am 17. Januar 2008 in Mehr Luxus abgelegt.

Die Londoner Bootsmesse bot in diesem Jahr einige Highlights. Die britischen Bootsbauer von Sunseeker präsentierten ihre zweite Superjacht, die 34 Meter lange „La Volpe“. Die Leute von Sunseeker entschieden sich für 4 junge Sänger, die die Einweihungszeremonie zu einem wahren Höhepunkt werden ließen. „Teatro“, wie sich die Gruppe nennt, sorgte für eine festlich, fröhliche Stimmung an Bord dieser Luxusjacht. Auch Dimitar Berbatov, der Kapitän der bulgarischen Fußballnationalmannschaft, besuchte die Bootsmesse. Gemeinsam mit seinem Agenten Emil Danchev gelang es ihm kaum, sich wieder von der Jacht loszureißen. Sie zog ihn in ihren Bann. Diese Superjacht ist die erste ihrer Art und wird die Rekordsumme von 12 Millionen Euro kosten. Sunseeker wurde bereits sehr bekannt durch die Filme von James Bond. Seine Lieblingsjachten waren ebenfalls echte Sunseekers. Es ist gut möglich, dass die „La Volpe“ demnächst in den Besitz von Dimitar Berbatov übergehen könnte. Sein Verhalten ließ großes Interesse erkennen. Die Jacht ist äußerst luxuriös ausgestattet. Sie bietet viel Platz für etwa 10 Personen. Großzügig angelegte Räumlichkeiten bieten viel Komfort. Neben geräumigen, stilvoll ausgestatteten Kabinen gibt es ein großes Esszimmer und einen großen Aufenthaltsraum. Auf dem unteren Deck befinden sich 2 VIP Kabinen und 2 Doppelkabinen, die alle mit individueller Unterhaltungselektronik ausgestattet sind. Alles in allem bietet diese Luxusjacht jeden nur erdenklichen Komfort. Es ist nur zu gut verständlich, dass ein Dimitar Berbatov an diesem Schmuckstück interessiert ist.

La Volpe Yacht

Hohe Preise lassen den Wein besser schmecken

Von Oliver Karthaus am 16. Januar 2008 in Genießer & Gourmet abgelegt.

Es ist durchaus möglich, dass Restaurants, die die Preise für Wein anheben, ihren Kunden damit einen Gefallen tun. Eine Studie hat ergeben, dass Kunden, die mehr für ein Produkt zahlen, dieses auch mehr genießen können. Die Forscher fanden heraus, dass Leute, denen 2 identische Weine vorgesetzt wurden, meinten, dass der Wein besser wäre, von dem ihnen gesagt wurde, dass er teurer wäre. Wie jetzt Untersuchungen am Gehirn ergaben, dass das Geschmackszentrum tatsächlich wesentlich mehr arbeitete bei dem angeblich teureren Wein. Solche Studien belegen eindrucksvoll, weshalb Leute wesentlich mehr Geld für teure Markenprodukte ausgeben, obwohl meist nur minimal bessere Qualität dahintersteckt. Antonio Rangel, Professor am Institut für Technologie in Kalifornien, nahm Magnetresonanzmessungen am Gehirn von 20 Leuten vor, denen derselbe Cabernet Sauvignon vorgesetzt wurde. Allerdings wurde ihnen mitgeteilt, dass die Flaschen von 2,50 Pfund bis 45 Pfund kosteten. Der größte Teil der Testpersonen genoss den teuren Wein besonders. Auch Hugh Johnson, der älteste Weinschriftsteller, ist der Meinung, dass es absolut nicht das Geld ist, sondern der Ruf und das Image des Produktes. Es passiert nicht nur beim Wein. Bei allen anderen Produkten ist es ähnlich. Der Markenname und sein Ruf sind entscheidend. … weiterlesen »

Partner per DNA finden? ScientificMatch

Von Oliver Karthaus am 16. Januar 2008 in Mehr Luxus abgelegt.

Sicherlich hat sich jeder schon einmal Gedanken darüber gemacht, was man braucht, um die Liebe des Lebens zu finden. Träumt nicht jeder davon, einen Partner zu haben, von dem man geliebt, geachtet und geschätzt wird? ScientificMatch möchte mit einem neuartigen Service genau das für Interessenten tun. Man könnte es auch die Wissenschaft der Liebe nennen. ScientificMatch analysiert die DNA und behauptet, für jeden den passenden Partner zu finden, bei dem „die Chemie stimmt“. Hat man erst einmal die Person gefunden, bei der die Chemie von Anfang an stimmt, stellen sich äußerst angenehme Nebeneffekte ein, die geradezu phantastisch erscheinen. Die Internet-Dating-Seite benutzt die DNA, um potentielle Partner zu finden, deren Körperduft man lieben würde, mit dem man gesunde Kinder bekommen könnte, mit dem man auch sexuell auf einer Wellenlänge liegt und vieles mehr. Ob das nur Zukunftsmusik ist? Dafür müsste man den Service genauer im Rahmen eines Selbstversuchs testen. Nach der Anmeldung bekommt man ein DNA-Kit zugeschickt. Nun braucht man nur noch eine Speichelprobe von sich einzuschicken, damit die eigene DNA analysiert werden kann. Aufgrund der ermittelten Werte findet ScientificMatch in Frage kommende Kandidaten. Teilt man eine gewisse Chemie miteinander, sind die Vorteile erstaunlich. Dies ist ein ganz neuer Weg, die Liebe des Lebens zu finden. Eine einjährige Mitgliedschaft kostet 1.995.95 US$.

Case-mate iPhone Case aus Gold und Diamanten

Von Oliver Karthaus am 16. Januar 2008 in Luxus-Gadgets abgelegt.
iPhone Case in Gold und mit Diamanten
Gold & Diamanten iPhone Case

Case-mate steht für Eleganz und Hochwertigkeit. Auf der MacWorld 2008 in San Francisco wird Case-mate das weltweit erste Diamanten-iPhone-Etui vorstellen. Dieses einzigartige Schmuckstück ist handgefertigt und mit 42, in 18karätigem Gold eingefassten, Diamanten besetzt. Es besteht aus goldenem Kohlenstofffaser-Leder für höchste Ansprüche. Das Ganze wird komplettiert durch ein 18karätiges Goldemblem. In dieser Woche wird ein glücklicher Besucher der MacWorld 2008 dieses 20.000 US$ teure Schmuckstück gewinnen. Eine stark limitierte Anzahl ist auch online auf Case-mate.com bestellbar. Ebenfalls wird Case-mate eine Serie von Taschen aus Kohlenstofffaserleder vorstellen. Diese ist ebenfalls stark limitiert. Case-mate arbeitete hart an der Entwicklung einer Technik, die es möglich macht, Kohlenstofffasern in die Lederoberfläche zu integrieren. Der Kohlenstoff erhöht die Weichheit des Leders und macht es dadurch noch hochwertiger. So entstand das beeindruckende Endergebnis - das Kohlenstofffaserleder. Die Case-mate-Kollektionen sind bekannt für hohe Funktionalität und modernen Style. … weiterlesen »

Demnächst bei Christie’s: 8 Kunstwerke von Schiele

Von Oliver Karthaus am 15. Januar 2008 in Luxus-Auktionen abgelegt.
Egon Schiele
Egon Schiele, 1914

Am 4. Februar findet in London ein Verkauf impressionistischer und moderner Kunst statt. Dieses Jahr bietet Christie’s International 8 Werke auf Papier des österreichischen Expressionisten Egon Schiele. Sie haben einen Mindestschätzwert von über 7,6 Millionen Pfund. Der Erlös wird an die Neue Galerie in New York gehen. Hier wird deutsche und österreichische Kunst des frühen 20. Jahrhunderts ausgestellt. Das Geld wird den Kauf des Werkes „Adele Bloch-Bauer I“ von Gustav Klimt mitfinanzieren. Dieses Bild kostet 135 Millionen Dollar. Fünf von den Zeichnungen werden auf 1 Million Pfund oder mehr geschätzt. Ronald Lauder, Gründer der Neuen Galerie in New York, besitzt die weltweit größte Privatsammlung moderner Kunst aus Deutschland und Österreich. Er soll der 108.reichste Amerikaner sein. Sein Vermögen wird auf 3,2 Billionen Doller geschätzt. Der stellvertretende Direktor der Neuen Galerie Scott Gutterman betont, wie glücklich die Neue Galerie ist, mehr als 140 Schiele-Werke auf Papier in ihrer Sammlung zu präsentieren. Gemäß Versteigerungsergebnis liegt der aktuelle Verkaufsrekord für ein Schiele-Werk auf Papier bei 11,4 Millionen Doller inkl. Gebühren. Diesen Preis erzielte eins seiner Selbstporträts bei Sotheby’s in New York am 7. November. Schiele verstarb an Grippe in Wien im Jahre 1918.