$350.000 Dollar für die eigene DNA
Von Oliver Karthaus am 30. Dezember 2007 in Mehr Luxus abgelegt.Wer seine eigene DNA kennen möchte, der hat die Möglichkeit bei einigen Firmen einen Teil des Erbguts visualisieren zu lassen. Zu einem Preis von $985 bis $2500 Dollar kann man zum Beispiel bei 23andMe, Decode Genetics und Navigenics genau dies durchführen lassen. Die “Low-Budget”-Dienste ermöglichen jedoch nur die Visualisierung von maximal einer Million bekannter Gen-Variationen. Meistens läuft das Prozedere so ab, dass man von dem Unternehmen ein Paket mit Plastikgefäßen und Informationen erhält. Man muss eine Speichelprobe abgeben und an die Firma zurücksenden. Jetzt erfolgt die Analyse der DNA aus der Probe. Wenige Wochen später bekommt man dann Zugriff auf eine Datenbank, in der alle Informationen zur eigenen DNA hinterlegt sind. Auffälligkeiten werden gekennzeichnet und Entwicklungen in der Genforschung ständig mit den Daten abgeglichen. Die Firma Knome aus Cambridge verspricht jedoch für sagenhafte $350.000 Dollar einen Blick auf alle 3 Milliarden Genome zu ermöglichen. Gegründet wurde das Unternehmen von Jorge Conde, Sundar Subramaniam und dem Harvard Professor George Church. Noch gibt es keinen Käufer, der seine komplette DNA kennen möchte. Bislang haben die Wissenschaftler auch noch nicht den genauen Zusammenhang zwischen Genen und den Krankheiten, die sie produzieren, komplett verstanden, so dass es wahrscheinlich rausgeworfenes Geld wäre, seine komplette DNA aufschlüsseln zu lassen. Insgesamt plant Krome nur 20 Kunden anzunehmen.



Diese atemberaubend schönen
Wenn man einige Medienberichte liest, könnte man meinen, es gäbe keinen schöneren Wohnsitz für Hunde als in Japan, denn hier ist ein wahres Hundeparadies. Die Hundebegeisterung der Japaner ist so groß, dass es fast mehr gepflegte Hunde gibt als Menschen. Seit dem Jahr 2000 ist ein regelrechter Hunde-Boom zu beobachten und das hat natürlich auch in der Wirtschaft seine Spuren hinterlassen: Vom Tierfutter über Hundebekleidung bis zu dem passenden Schmuck und natürlich dem besten Spielzeug findet der tierliebende Hundebesitzer hier alles, was das zwei- und vierbeinige Herz begehrt. Dabei geht es den Japanern in der Ausstattung ihrer Hunde gar nicht so sehr darum, die Tiere selbst in ihr bestes Licht zu rücken, sondern vielmehr darum, auszudrücken, wie groß ihre Liebe zu ihrem Hund und ihre Sorgen um dessen Wohlergehen ist. So erklärt Chikako Narita, sie sei zu alt dafür, sich aus Kleidung oder Tanzengehen etwas zu machen, stattdessen sorge sie lieber für ihren Hund und genieße es, wenn andere Menschen ihn niedlich finden und bewundern. Für sie gibt es nichts beschämenderes als nachlässige Hundebesitzer. Für die Pflege und das Wohlbefinden ihres Lieblings gibt die Dame jeden Monat umgerechnet zwischen 240 und 300 Euro aus. Bei solchen Aussagen kann Tierarzt Kosuke Ogawa nur den Kopf schütteln. Hunde brauchen Futter, Traininge und die Freundschaft ihrer Besitzer - alles andere sei nicht notwendig.
Es gibt nur 100 Stück und alle entstammen einem Fehldruck aus dem Jahr 1918. Die Rede ist von der Inverted Jenny, manchmal auch Jenny Invert genannt. Die US-amerikanische Briefmarke gehört zu den begehrtesten Marken bei Philatelisten. Der Hauptgrund dafür ist das verkehrt herum gedruckte Flugzeug in der Mitte der Marke, eine Curstiss Jenny. Bei dem über Heritage Auction Galleries versteigerten Exemplar handelt es sich um die Nummer 84 des Bogens. Heritage hat die Marke erst vor kurzer Zeit selbst für $750.000 Dollar von Sonny Hagendorf gekauft. Der Höchstbieter für die Marke war ein langjähriger Münzsammler, der an der Wall Street arbeitet. Weitere Informationen zu dieser Auktion und weiteren Inverted Jennys gibt es auf der 
