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$350.000 Dollar für die eigene DNA

Von Oliver Karthaus am 30. Dezember 2007 in Mehr Luxus abgelegt.

Wer seine eigene DNA kennen möchte, der hat die Möglichkeit bei einigen Firmen einen Teil des Erbguts visualisieren zu lassen. Zu einem Preis von $985 bis $2500 Dollar kann man zum Beispiel bei 23andMe, Decode Genetics und Navigenics genau dies durchführen lassen. Die “Low-Budget”-Dienste ermöglichen jedoch nur die Visualisierung von maximal einer Million bekannter Gen-Variationen. Meistens läuft das Prozedere so ab, dass man von dem Unternehmen ein Paket mit Plastikgefäßen und Informationen erhält. Man muss eine Speichelprobe abgeben und an die Firma zurücksenden. Jetzt erfolgt die Analyse der DNA aus der Probe. Wenige Wochen später bekommt man dann Zugriff auf eine Datenbank, in der alle Informationen zur eigenen DNA hinterlegt sind. Auffälligkeiten werden gekennzeichnet und Entwicklungen in der Genforschung ständig mit den Daten abgeglichen. Die Firma Knome aus Cambridge verspricht jedoch für sagenhafte $350.000 Dollar einen Blick auf alle 3 Milliarden Genome zu ermöglichen. Gegründet wurde das Unternehmen von Jorge Conde, Sundar Subramaniam und dem Harvard Professor George Church. Noch gibt es keinen Käufer, der seine komplette DNA kennen möchte. Bislang haben die Wissenschaftler auch noch nicht den genauen Zusammenhang zwischen Genen und den Krankheiten, die sie produzieren, komplett verstanden, so dass es wahrscheinlich rausgeworfenes Geld wäre, seine komplette DNA aufschlüsseln zu lassen. Insgesamt plant Krome nur 20 Kunden anzunehmen.

Vivid Audio G1 Giya Super Lautsprecher für $54,000

Von Melanie Hahn am 30. Dezember 2007 in Luxus-Gadgets abgelegt.

giyaDiese atemberaubend schönen Vivid Audio G1 Giya Lautsprecher werden mit Sicherheit das Gesprächthema Nr. 1 auf der kommenden CES, die nächste Woche stattfindet, sein. Mit einem Preis von $54,000 sind sie zwar nur für die Audiophilen mit dem etwas pralleren Portemonnaie erschwinglich, aber sie sind nicht nur ein Genuss für die Ohren, sondern auch für die Augen ein echter Leckerbissen. Ihr extravagantes Design ist der Hingucker wird von absolut hochwertiger Technologie unterstützt, so dass die Vivid Audio G1 Giya Lautsprecher in allen Belangen top sind. Mit diesen Lautsprechern holt man sich nicht nur High-Tech-Luxus vom Feinsten ins Haus, sondern beweist auch außergewöhnlichen und stilvollen Geschmack! Wer sich vor Ort ein Bild machen möchte, sollte vom 7.-11. Januar 2008 zur Präsentation in der Penthouse Suite im Mirage Hotel in Las Vegas vorbeischauen.

Das königliche Leben der Hunde in Tokio

Von Melanie Hahn am 30. Dezember 2007 in Mehr Luxus abgelegt.

hundetokioWenn man einige Medienberichte liest, könnte man meinen, es gäbe keinen schöneren Wohnsitz für Hunde als in Japan, denn hier ist ein wahres Hundeparadies. Die Hundebegeisterung der Japaner ist so groß, dass es fast mehr gepflegte Hunde gibt als Menschen. Seit dem Jahr 2000 ist ein regelrechter Hunde-Boom zu beobachten und das hat natürlich auch in der Wirtschaft seine Spuren hinterlassen: Vom Tierfutter über Hundebekleidung bis zu dem passenden Schmuck und natürlich dem besten Spielzeug findet der tierliebende Hundebesitzer hier alles, was das zwei- und vierbeinige Herz begehrt. Dabei geht es den Japanern in der Ausstattung ihrer Hunde gar nicht so sehr darum, die Tiere selbst in ihr bestes Licht zu rücken, sondern vielmehr darum, auszudrücken, wie groß ihre Liebe zu ihrem Hund und ihre Sorgen um dessen Wohlergehen ist. So erklärt Chikako Narita, sie sei zu alt dafür, sich aus Kleidung oder Tanzengehen etwas zu machen, stattdessen sorge sie lieber für ihren Hund und genieße es, wenn andere Menschen ihn niedlich finden und bewundern. Für sie gibt es nichts beschämenderes als nachlässige Hundebesitzer. Für die Pflege und das Wohlbefinden ihres Lieblings gibt die Dame jeden Monat umgerechnet zwischen 240 und 300 Euro aus. Bei solchen Aussagen kann Tierarzt Kosuke Ogawa nur den Kopf schütteln. Hunde brauchen Futter, Traininge und die Freundschaft ihrer Besitzer - alles andere sei nicht notwendig.

Bentley Continental GT Diamond: $475.200 Dollar

Von Oliver Karthaus am 29. Dezember 2007 in Luxus-Autos abgelegt.

Der Bentley gehört zu den begehrtesten Autos unter den vietnamesischen Geschäftsleuten. 2006 kam der Bentley Continental GT Diamond auf den Markt, mit dem Bentley das 60-jährige Jubiläum des Produktionsstandorts Crewe feiern wollte. Nur 400 Stück des exklusiven Bentleys wurden produziert. Jetzt entschied sich ein Geschäftsmann aus Vietnam genau dieses Modell zu bestellen. Der beige Bentley Continental GT Diamond kam am 26. Dezember in Vietnam an. Die Bestellung erfolgte über einen vietnamesischen Importeur, der das Fahrzeug bei einem US-Händler bestellte. Der 318 km/h schnelle Bentley Continental GT Diamond kostet normalerweise $180.000 Dollar, wenn er jedoch über offizielle Kanäle importiert wird, steigern sich die Kosten auf sagenhafte $475,200 Dollar (60% Importsteuer, 50% Luxussteuer und 10% Mehrwertsteuer). Ein kostspieliges Gefährt. 2008 kommt der neue Bentley Continental Flying Spur auf den Markt, der mit $448,773 Dollar nach Steuern ebenfalls nicht viel preisgünstiger sein wird.

Bentley Continental GT Diamond

Begehrte Briefmarke: Inverted Jenny bei Heritage Auction Galleries für $825.000 Dollar versteigert

Von Oliver Karthaus am 29. Dezember 2007 in Luxus-Auktionen abgelegt.

Inverted JennyEs gibt nur 100 Stück und alle entstammen einem Fehldruck aus dem Jahr 1918. Die Rede ist von der Inverted Jenny, manchmal auch Jenny Invert genannt. Die US-amerikanische Briefmarke gehört zu den begehrtesten Marken bei Philatelisten. Der Hauptgrund dafür ist das verkehrt herum gedruckte Flugzeug in der Mitte der Marke, eine Curstiss Jenny. Bei dem über Heritage Auction Galleries versteigerten Exemplar handelt es sich um die Nummer 84 des Bogens. Heritage hat die Marke erst vor kurzer Zeit selbst für $750.000 Dollar von Sonny Hagendorf gekauft. Der Höchstbieter für die Marke war ein langjähriger Münzsammler, der an der Wall Street arbeitet. Weitere Informationen zu dieser Auktion und weiteren Inverted Jennys gibt es auf der offiziellen Website von Heritage.

Luxushotels: Condé Nast Traveller veröffentlicht die Gold List 2008 mit den besten Hotels der Welt

Von Oliver Karthaus am 29. Dezember 2007 in Luxus-Hotels abgelegt.

Das führende englischsprachige Reisemagazin „Condé Nast Traveller“ hat zum vierten Mal die Gold List mit den besten Hotels der Welt zusammengestellt. Dabei gibt es verschiedene Kategorien, in denen die Luxushotels prämiert werden: Bestes Ambiente / Design, bestes Essen, beste Location, beste Zimmer, bester Service, beste Zusatzangebote wie Spa, etc. Zu den Stimmen der Redakteure von Condé Nast Traveller wurden die der “Readers Travel Awards 2007″, einer Abstimmung der Leser des Magazins, gezählt. Angefangen bei Whatley Manor, dem Ritz-Carlton in Dubai und dem Berkeley in London über das Palazzo Sasso und dem Splendido in Italien bis hin zum Oustau de Baumaniere und dem Fitzwilliam Hotel findet sich in der List ausschließlich die Crème de la crème der internationalen Hotels wieder. Die Gold List 2008 von Condé Nast Traveller.

Carlisle Bay, Antigua
Luxus in der Karibik und in der Gold List 2008 von Condé Nast Traveller: Carlisle Bay, Antigua

Verbier im Kanton Wallis: Purer Luxus für Russlands Oligarchen in den Schweizer Alpen

Von Oliver Karthaus am 29. Dezember 2007 in Luxus-Hotels und Mehr Luxus abgelegt.

Wenn man dieser Tage auf der Suche nach den beliebtesten Reisezielen der russischen Öl-Prominenz ist, dann wird man sicher in der französischen Schweiz, genauer im Kanton Wallis, in Verbier, fündig werden. Der Ort mitten in den Schweizer Alpen hat sich voll und ganz auf die Oligarchen eingeschossen und bietet unzählige Möglichkeiten, sehr schnell viel Geld auszugeben. Im CoCo Club, einem dem ersten Luxux-VIP-Clubs in den Alpen, kann man vom Cocktail für schlappe 7.000 Euro bis zum Luxus-Chalet zu einem Wochenpreis von rund 70.000 Euro so gut wie alles bekommen, was man sich für Geld kaufen kann. Im Club selbst kann man die 12 Grad Minus von draußen vergessen und es sich zum Beispiel bei einer Flasche Champagner (der preisgünstigste liegt bei etwa 130 Euro die Flasche, der teuerste bei 15.000 Euro) gutgehen lassen. Wenn man Glück hat, trifft man hier auf Persönlichkeiten wie Jamie Oliver, Victoria Beckham, Prinz William und Harry oder Jemima Khan, die zu den regelmäßigen Gästen gehören.

verbier

Auch Virgin-Gründer und Multi-Milliardär Richard Branson hat den Ort in den Alpen für sich entdeckt und rund 5 Millionen Euro in eine Ski-Lodge investiert, die natürlich zu den luxuriösesten am Ort zählen soll. The Lodge Verbier wird das Luxusdomizil heißen. Virgin Touch Spa mit Innenpool, Jacuzzi, Hammam und Fitnessraum mit wohltuenden Massagen, Wellness-Anwendungen und eine hervorragende Küche sollen die Gäste dazu einladen, pro Woche 70.000 Euro und mehr für ihren Aufenthalt in Bransons Lodge zu zahlen. Insgesamt können 18 Gäste in dem Luxusdomizil übernachten, denen ein 9-köpfiges Personal rund um die Uhr zur Verfügung stehen wird. Im Preis ist der Skipass jedoch noch nicht enthalten. Auch Kunsthändler haben Verbier für sich entdeckt. Gul Coskun eröffnete eine Pop-Art Kunstgalerie im Ort und bietet dort Arbeiten von Warhol, Robert Indiana und Roy Lichtenstein an.