Johnny Depp schenkt seiner Freundin einen Weinberg
Von Melanie Hahn am 30. November 2007 in Celebrities und Mehr Luxus abgelegt.Johnny Depp braucht eigentlich gar nichts weiter als sich selbst, um viele Frauen an den Rande einer Ohnmacht zu bringen, doch wenn es um die eigenen Freundin geht, dann muss sich auch ein Johnny Depp etwas besonderes einfallen lassen. Und so kaufte der als Weinkenner und -liebhaber bekannte Star seiner langjährigen Freundin Vanessa Paradis ihren eigenen Weinberg. Das Paar lebt bereits seit längerem in Frankreich, doch jetzt erwarb Johnny Depp ein Grundstück in Plan de la Tour, einem Dorf nahe St. Tropez und schenkte es Paradis anlässlich ihres neuen Albums “Divinidylle”. Es ist nicht bekannt, ob es sich bei dem Grundstück tatsächlich um einen Weinberg handelt, so gibt es nach Aussagen eines Mitglieds der örtlichen Weingenossenschaft auf dem von Depp gekauften Grundstück keine Einrichtungen zur Weinlese, und wenn es doch einige Reben dort gäbe, dann wurden bislang aber keine Trauben von ihnen geerntet.


Selten gibt es solch ein schönes Stück im Rahmen einer Auktion zu kaufen. Im Fall dieses Gefäßes aus der Ming-Dynastie hat die Xiling Group, ein U.S. Kunst-Investmentfonds, bei Christie’s International in Hong Kong die Rekordsumme von $30,6 Millionen Hong Kong Dollar ($3,9 Millionen US-Dollar) bezahlt. Das Gefäß zeigt 16 chinesische Jungen, die in einem Garten spielen. Vor Ort hat sich der New Yorker Kunsthändler John Berwald (Berater der Xiling Group) ein zwei Minuten langes Duell mit einem anonymen Telefonbieter geboten. Laut Christie’s ist der Preis, der für das Gefäß gezahlt wurde, der höchste für Porzellan aus der Jiiajing-Ära (1522-1566). Gestern wurde außerdem ein weiteres Gefäß aus der Qing-Dynastie für $54,1 Hong Kong Dollar verkauft. Vor der Auktion hatte Christie’s das Gefäß auf $15 Millionen HKD geschätzt. Über Jahre konnte Porzellan aus der Qing-Dynastie nicht die Ergebnisse erzielen, wie man es erwartet hätte. Der Verkauf erfolgte im Rahmen einer fünftägigen Auktion von Christie’s International, bei der zahlreiche chinesische Stücke versteigert werden.