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Johnny Depp schenkt seiner Freundin einen Weinberg

Von Melanie Hahn am 30. November 2007 in Celebrities und Mehr Luxus abgelegt.

Johnny Depp braucht eigentlich gar nichts weiter als sich selbst, um viele Frauen an den Rande einer Ohnmacht zu bringen, doch wenn es um die eigenen Freundin geht, dann muss sich auch ein Johnny Depp etwas besonderes einfallen lassen. Und so kaufte der als Weinkenner und -liebhaber bekannte Star seiner langjährigen Freundin Vanessa Paradis ihren eigenen Weinberg. Das Paar lebt bereits seit längerem in Frankreich, doch jetzt erwarb Johnny Depp ein Grundstück in Plan de la Tour, einem Dorf nahe St. Tropez und schenkte es Paradis anlässlich ihres neuen Albums “Divinidylle”. Es ist nicht bekannt, ob es sich bei dem Grundstück tatsächlich um einen Weinberg handelt, so gibt es nach Aussagen eines Mitglieds der örtlichen Weingenossenschaft auf dem von Depp gekauften Grundstück keine Einrichtungen zur Weinlese, und wenn es doch einige Reben dort gäbe, dann wurden bislang aber keine Trauben von ihnen geerntet.

Neuer Michelin-Führer Deutschland 2008 erschienen: Drei neue Drei-Sterne-Betriebe

Von Oliver Karthaus am 30. November 2007 in Genießer & Gourmet abgelegt.

Am 16. diesen Monats war es für alle Gourmets endlich soweit: Die überarbeitete Neuauflage des Michelin-Führers für Deutschland erschien im Handel. Die aktuellste Ausgabe des Hotel- und Gastronomieführers enthält jetzt 6.440 Adressen in verschiedenen Preisklassen. Unter den Adressen finden sich auch drei neue Drei-Sterne- und vier neue Zwei-Sterne-Restaurants. In dem Band finden sich jedoch nicht nur erlesene Restaurants, sondern auch Hotels. Vom gemütlichen Familienbetrieb bis hin zur Wellness-Oase findet sich auf 1.512 Seiten wirklich für jeden Geschmack etwas. In der Ausgabe 2008 des Michelin-Führers finden sich auch erstmals Sonntags-Restaurants in Hamburg, Berlin und München. Hier kann man auch am Wochenende genießen. Den Michelin-Führer 2008 gibt es für 29,95 Euro im Handel. Alle Drei-Sterne-Betriebe im Überblick: … weiterlesen »

Kunst-Investmentfonds zahlt Rekordsumme von $3,9 Millionen USD für Gefäß aus Ming-Dynastie

Von Oliver Karthaus am 29. November 2007 in Luxus-Auktionen abgelegt.

mingSelten gibt es solch ein schönes Stück im Rahmen einer Auktion zu kaufen. Im Fall dieses Gefäßes aus der Ming-Dynastie hat die Xiling Group, ein U.S. Kunst-Investmentfonds, bei Christie’s International in Hong Kong die Rekordsumme von $30,6 Millionen Hong Kong Dollar ($3,9 Millionen US-Dollar) bezahlt. Das Gefäß zeigt 16 chinesische Jungen, die in einem Garten spielen. Vor Ort hat sich der New Yorker Kunsthändler John Berwald (Berater der Xiling Group) ein zwei Minuten langes Duell mit einem anonymen Telefonbieter geboten. Laut Christie’s ist der Preis, der für das Gefäß gezahlt wurde, der höchste für Porzellan aus der Jiiajing-Ära (1522-1566). Gestern wurde außerdem ein weiteres Gefäß aus der Qing-Dynastie für $54,1 Hong Kong Dollar verkauft. Vor der Auktion hatte Christie’s das Gefäß auf $15 Millionen HKD geschätzt. Über Jahre konnte Porzellan aus der Qing-Dynastie nicht die Ergebnisse erzielen, wie man es erwartet hätte. Der Verkauf erfolgte im Rahmen einer fünftägigen Auktion von Christie’s International, bei der zahlreiche chinesische Stücke versteigert werden.

1,5 Kilo purer Genuss für Feinschmecker: Mega-Trüffel aus Italien wird in Macau versteigert

Von Oliver Karthaus am 29. November 2007 in Genießer & Gourmet und Luxus-Auktionen abgelegt.

Trüffel-Fans auf der ganzen Welt wird bei dem Gedanken an diesen Mega-Trüffel das Wasser im Mund zusammenlaufen. 1500 Gramm wiegt das Prachtstück aus Italien, das von Sammler Cristiano Savini unter einem Baum in der Toscana entdeckt wurde. Der Trüffel wurde von Rocco, dem Spürhund Savinis, entdeckt. 75 Zentimeter unter der Erde verbarg sich die Delikatesse. Als Savini das Loch grub, flippte Rocco aus uns sprang von einer zu anderen Seite. Savini brauchte über eine Stunde, um das kostbare Stück aus seinem Versteck zu bergen. Die Arbeit hat sich gelohnt: Der Trüffel wird auf runde 150.000 Euro geschätzt. Unter dem gleichen Baum fand Savini vor zehn Jahren bereits einen 500 Gramm schweren weißen Trüffel. Bislang hat Savini den Trüffel in einem 5-Sterne-Hotel in Rom ausgestellt. Am Dienstag wurde er nach Macau (China) geflogen, wo er für einen wohltätigen Zweck versteigert wird. Ein vergleichbarer Trüffel aus Italien wurde letztes Jahr für 125.000 Euro an einen Bieter aus Hong Kong verkauft. Der größte Trüffel in der Geschichte wog 2500 Gramm und wurde 1954 gefunden.

Portrait: Luxus im Kinderzimmer - 4L entwirft Möbel für die Gemächer von kleinen Individualisten

Von Oliver Karthaus am 29. November 2007 in Luxus-Einrichtung abgelegt.

Luxus macht nicht vor dem Kinderzimmer halt, das beweist die in München ansässige Firma 4L (Little Lady & Little Lord), die mit viel Liebe zum Detail und von Hand luxuriöse Kindermöbel herstellt. Alle Möbel sind “Made in Germany” und entsprechen höchsten Qualitätsstandards. Jedes der Möbelstücke ist mit einer Seriennummer und einem Zertifikat ausgerüstet. Wer es noch spezieller haben möchte, der kann sich auch sein eigenes Wunschmöbel anfertigen lassen und bekommt so ein echtes Unikat ins Kinderzimmer geliefert. Jeder Geschmack wird bedient: Ob Unicorn-Linie (Gründerzeitstilrichtung), Pegasus-Linie (Art-Deco), Xanthos (puristische Designer-Linie) oder Little-Kitz (rustikale Stilrichtung), die Kleinen haben bei der Wahl der Stilrichtung die freie Auswahl und können ihren gestalterischen Ideen für ihre eigenen 4 Wände freien Lauf lassen. Ob passend zur Einrichtung für das Ferienhaus in St. Moritz oder der Berghütte in Kitzbühl, 4L hat die Möbel. Die hochwertigen Kindermöbel sind aber keineswegs nur etwas fürs Auge, sondern auch voll alltagstauglich. Die Farben, Formen und hochwertigen Materialien machen auch den Kids Spaß: Ob sich die Kleinen nach der Schule auf Ihre Chaiselongue zurückziehen um ein Buch zu lesen oder sich einfach nur freuen, dass der Spieltisch dank der hochwertigen Hölzer und deren Verarbeitung auch den wildesten Spielen problemlos standhält.

Chic
Chaiselongue - Modern Art Designer Sofa - Holz: Erle massiv, Stoff: DEDAR ‘Milano’ - Pegasus-Linie mit konischen Beinen - Unicorn-Linie mit gedrechselten Beinen.

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Troiá Resort: Neues Luxus-Resort in Portugal

Von Oliver Karthaus am 28. November 2007 in Luxus-Hotels abgelegt.

Wölbern Equity Partner und die Engel & Völkers Projektmanagement International haben sich im Rahmen einer Zusammenarbeit dazu entschlossen, in Zukunft gemeinsam Luxus-Resorts aufzubauen und zu vertreiben. Das erste gemeinsame Projekt wird das Troiá Resort in Portugal sein. Hier wird es Luxus-Ferienvillen mit rund 340 qm Wohnfläche zu Preisen von 1,8 bis 2,6 Millionen Euro zu erstehen geben. Das Resort verfügt über ein Hotel, eine Golfanlage und eine Marina. Den Kunden werden kurzfristige Finanzierungen für die Bauphase angeboten. Die langfristigen Kredite werden an portugiesische Banken abgegeben. Luxus-Resorts sind momentan voll im Trend. Immer mehr Menschen gönnen sich eine Luxus-Ferienwohnung oder eine Villa innerhalb eines Resorts.

Studie zeigt: Düsseldorf ist die beliebteste Stadt bei Luxus-Shoppern in Deutschland

Von Oliver Karthaus am 27. November 2007 in Mehr Luxus abgelegt.

Wie die WiWo berichtet, hat das auf Einzelhandelsimmobilien spezialisierte Beratungsunternehmen Kemper’s deutschlands Luxus-Shoppingmeilen näher unter die Lupe genommen und einen Gewinner gefunden: In Düsseldorf auf der Königsalle finden die meisten Shopper dank des großen Markenangebots das, nach dem sie suchen. Auf dem zweiten Platz liegt die Maximilianstraße in München. Dahinter kommen dann die Frankfurter Goethestraße, der Neue Wall in Hamburg und die Luxus-Shops auf dem Kurfürstendamm in Berlin. Luxus ist im Trend: Gegenüber dem Vorjahr gibt es um bis zu 20 Prozent mehr Shops auf den Luxusmeilen. Die Preis pro Quadratmeter haben ebenfalls zugelegt und liegen zwischen 180 und 250 Euro. Am teuersten ist dabei die Maximilienstraße in München. Die teuerste Luxusmeile der Welt bleibt weiterhin die 5th Avenue in New York. Hier müssen die Labels schon tief in die Tasche greifen, um ihre Waren im Rahmen eines eigenen Geschäfts zu offerieren. Mieten mit bis zu 1000 Euro pro Quadratmeter sind keine Seltenheit. In Europa gibt es nur auf der Champs Elysées in Paris vergleichbare Preise: Hier müssen Händler schon … weiterlesen »