Furniture Follies: Möbel wie Gebäude

Von Melanie Hahn am 17. Oktober 2007 in Luxus-Einrichtung abgelegt.

möbelhäuserLuxus darf oder soll sogar ruhig etwas extravagant sein und das sind diese Möbel des britischen Unternehmens Furniture Follies allemal, denn sie bilden Miniaturgebäude nach und sind trotzdem so funktional wie normale Möbel. Da gibt es Regale, die aussehen wie Hochhäuser, Schränke im Look eines Herrenhauses und von einer bemerkenswerten Stabilität sind. Interessenten können sich entweder ihr Lieblingsmodell aus den bereits vorhandenen auswählen oder aber gemeinsam mit Furniture Follies ein persönliches Möbelstück entwerfen und anfertigen lassen. Hochwertige Materialien und eine Top-Qualität bei der Fertigung sorgen für eine lange Haltbarkeit und viel Freude an den einzelnen Möbelstücken. Diese wirklich außergewöhnlichen Einrichtungsgegenstände sind deshalb auch nicht gerade billig, sondern - je nach Modell - erst ab ca. 6500 € erhältlich.

Luxusliner Queen Victoria

Von Melanie Hahn am 17. Oktober 2007 in Luxus-Reisen abgelegt.

victoriaCunard Line, die Schifffahrtgesellschaft für Luxuskreuzfahrten wird im Dezember ein Schiff präsentieren, das auf den Namen Queen Victoria getauft wird. In schwarzen und roten Farben wird der Luxusliner 90 Prunkgemächer und 12 Passagierdecks besitzen. Nach dem Betreten des Schiffes gelangt man in die pompöse, dreistufige Große Lobby, deren atemberaubende Treppen und Kunstwerke einen ersten Eindruck von dem Prunk vermitteln, den die Gäste an Bord erwarten dürfen. Das 90.000 Tonnen schwere Schiff bietet Platz für 1980 Passagiere, die sich unter anderem in einem prunkvollen Theater die Zeit vertreiben können. Wer lieber selbst aktiv wird, kann sich seinen Adrenalinschub im eigenen Casino beim Roulette oder Black Jack besorgen oder aber im Fitnessraum und Spa oder der Champagner-Bar die Seele baumeln lassen. Am 10. Dezember wird Camilla, Ehefrau von Prinz Charles und Herzogin von Cornwall in einer prestigeträchtigen Zeremonie, zu der 2000 Prominente aus der ganzen Welt geladen sind, das Schiff taufen. Cunard Line hat außerdem eine neue Queen Elizabeth angekündigt, deren Bau $700 Millionen kosten wird und Platz für 2092 Passagiere bietet.

Markt für Luxusimmobilien in Kanada wächst

Von Melanie Hahn am 17. Oktober 2007 in Luxus-Immobilien abgelegt.

Immer mehr Kanadier suchen sich ein ansprechendes und luxuriöses Heim, was dem kanadischen Markt für Luxusimmobilien aktuell einen regelrechten Boom beschert. Die Gründe für diesen erstaunlichen Trend liegent nach Ansicht der Experten in dem allgemeinen Wirtschaftsaufschwung Kanadas, große Erbschaften, relativ niedrige Zinssätze und das bedürfnis nach einzigartigem Eigentum. Insbesondere Städte wie Calgary und Toronto sind bei Inteeressenten für exklusive Häuser sehr beliebt. Auf der Liste der 10 teuersten Anwesen steht Sweet Pea an der Spitze. Das mondäne Anwesen liegt in unmittelbarer Nähe der Victoria’s Uplands und kostet $28.5 Millionen. Dafür erhält der Besitzer sieben Schlafzimmer, fünf Bäder, ein riesiges umzäuntes Gelände und einen eigenen Weiher. Auf Platz 2 liegt ein 9 Jahre altes Anwesen im noblen Stadtteil Vancouvers, Shaughnessy. Zwei separate Flügel, ein Innenpool, Garagen für vier Autos und ein komplett ausgestattetes privates Kino lassen keine Wünsche offen und ist für $24 Millionen zu haben. Für den gleichen Preis kann man den Meerblick auch gegen ein Landgut tauschen, das außerhalb von Toronto seine Eigentümer bezaubert.

Luxus-Auktion für Weinkenner

Von Melanie Hahn am 17. Oktober 2007 in Luxus-Auktionen und Mehr Luxus abgelegt.

weinkellerAm 26. und 27. Oktober können Weinkenner eine ganz besondere Auktion bei Acker Merrall & Condit in New York erleben. Denn hier kommt die Sammlung eines geheimnisvollen Unbekannten unter den Hammer, der nur unter dem Namen “Der Mann mit dem goldenen Keller” bekannt ist. Wie in dem immerhin 248 Seiten starken Auktionskatalog zu sehen ist, stehen 1959 Objekte, die aus insgesamt 11.474 Flaschen bestehen, zur Auktion bereit. Neben rotem Burgunder, z.B. 4838 Flaschen Domaine de la Romanée-Conti, Leroy, Jayer und Rousseau gibt es natürlich auch eine große Auswahl an weißem Burgunder und edlen Bordeaux. Auch Champagner-Liebhaber können hier ihre Vorräte auffüllen, z.B. mit einem exquisiten 1928er Jahrgang. Garantiert werden sich an diesem Wochenende die Augen der Weinkenner nach New York richten, denn Experten schätzen, dass der komplette Keller einen Preis von $20 Millionen erzielen könnte.

Schlauer schenken: WWF veröffentlicht Katalog mit luxuriösen Weihnachtsgeschenken

Von Melanie Hahn am 17. Oktober 2007 in Mehr Luxus abgelegt.

Der WWF (World Wildlife Fund) unterstützt luxuriöse Geschenke zum Weihnachtsfest? Ja! Was sich zunächst komisch anhört, ergibt auf den zweiten Blick Sinn. Der Katalog, den der WWF herausgegeben hat, enthält keinesfalls unnütze Geschenke wie Autos, Schmuck oder Technik-Gadgets. Nein, unter den 100 Geschenken befinden sich so Dinge wie zum Beispiel eine Patenschaft für einen ganzen Park im Gebiet des Amazonas für $1 Million US-Dollar. Für $3.5 Millionen US-Dollar kann man rund 3.6 Millionen Hektar Wald im Congo Basin vor der Abholzung retten. Für $100.000 US-Dollar kann man die Untersuchung von illegalem Handel mit Elfenbein unterstützen. Insgesamt haben die “Geschenke” im WWF-Katalog einen Wert von rund $18 Millionen US-Dollar. “Wir wollen die Menschen, die in der nahen Zukunft ein Geschenk mit einem tieferen Sinn verschenken möchten, auf die Möglichkeit aufmerksam machen, ein Geschenk zu machen, dass einen echten Unterschied in der Zukunft unseres Planeten macht.”, sagt John Donoghue, Vize-Präsident des WWF. Weitere Informationen zum WWF-Katalog gibt es bei CNN.

Donald Trump stellt neue Luxushotels vor

Von Melanie Hahn am 16. Oktober 2007 in Luxus-Hotels abgelegt.

Donald Trump hat die nach ihm benannte Trump Hotel Collection vorgestellt, in der verschiedene Projekte verwirklicht werden, die unter anderem Hotels und auch Eigentumswohnungen enthalten. Donald Trump sieht in ihnen die natürliche Fortsetzung des Markenzeichens des Trump Unternehmens im Luxussektor des Hotelmarktes. Der Clou an der Trump Hotel Collection: Jedes Objekt wird sich durch höchste Qualität und einen besonderen Service auszeichnen. Hierzu gehören nicht nur umfangreiches Spa mit zahlreichen Möglichkeiten und Behandlungen, sondern auch der personalisierte Service durch die vielen Angestellten wie Concierge, Butler, Personal Trainer und viele mehr. Aktuell sind Projekte in Mexiko, der Dominikanischen Republik, Chicago, Fort Lauderdale, Las Vegas, New Orleans, Panama City, Aberdeen und Waikiki geplant.

First-First-Class im A380: Im Doppelbett über den Wolken träumen

Von Melanie Hahn am 16. Oktober 2007 in Luxus-Reisen abgelegt.

A380

Den puren Luxus über den Wolken bietet der A380, dessen lang ersehnte Auslieferung an Singapore Airlines gestern stattfand. Nach mehreren Verzögerungen wurde der erste Megajumbo der Welt an seinen ersten Kunden übergeben. Dass es sich hierbei um Singapore Airlines handelt, verwundert nicht, wenn man die hohen Standards dieser Fluggesellschaft und die Ausstattung des A380 kennt. Neben der Business- und der First-Class gibt es hier eine zusätzliche Luxusklasse, die ihren Namen absolut verdient. Hier gibt es ausreichend Platz für 8 Einzel- und 2 Doppelsuiten, in denen nicht nur breite Liegesitze, sondern auch ein ausklappbares Bett zur Verfügung steht. Durch die Trennwände rund um die Suiten ist eine absolute Privatsphäre gewährleistet, die nötigen Sicherheitsvorkehrungen bei Start und Landung (Schließen der Sicherheitsgurte, Aufstellen der Sitzlehnen) werden per Sensor angezeigt, so dass kein Stewart die Intimität der Gäste stört. Anstelle der beklemmenden Bordtoilette erfrischen sich die Gäste hier in einem geräumigen Waschraum und sorgen somit für ein angenehmes befreites Fluggefühl. Dieser Luxus hat seinen Preis, so müssen Gäste mit ca. 20-25% teureren Flügen rechnen als bei First-Class-Flügen in anderen Flugzeugen. Sogar in der Economy Class dürfen sich die Gäste bei einem komfortablen Sitzabstand, Computeranschluss und individuellem Bildschirm an jedem Platz entspannen.