Die Eagles, Elton John oder Celine Dion auf der privaten Party: Die teuersten Privatauftritte

Von Melanie Hahn am 2. Oktober 2007 in Mehr Luxus abgelegt.

Das die Größen des Musik-Business gerne mal auf der einen oder anderen Firmenveranstaltung auftreten und sich das auch sehr gut bezahlen lassen, ist ja bekannt. Wir erinnern uns da an Robbie Williams, der einige Songs auf einer Versammlung der Telekom zum besten gab. Auf privaten Partys sieht man die große Prominenz jedoch selten. Der Grund dafür liegt aber wohl eher in den horrenden Gagen, die die goldenen Kehlchen für ihren Auftritt verlangen. Da wären zum Beispiel die Eagles, die zuletzt 2003 auf einer Party in New York ihren Hit “Hotel California” sangen und dafür rund 5,7 Millionen Euro kassierten. 2002 spielte Mick Jagger mit seinen Rolling Stones auf einer Party des Tycoons David Bondermann in Las Vegas. Die Gage: rund 5 Millionen Euro oder 86.000 Euro pro Minute. Kein schlechter Schnitt! Elton John konnte zuletzt etwa 3,8 Millionen Euro für einen Auftritt bei der Hochzeit von Peter Shalson in London einstreichen. Zuletzt spielte Christina Aguilera auf der Hochzeit des russischen Bankers Andrei Melnichenko mit Miss Jugoslawien, Aleksandra Kokotovic. Die Gage: 2,5 Millionen Euro. Da klingt der Preis für einen privaten Auftritt der Rocker von Aerosmith schon fast wie ein Schnäppchen: ab 700.000 Euro ist man dabei.

Rolex, Dior und Cartier: Saddam Husseins Schmuck kommt jetzt unter den Hammer

Von Oliver Karthaus am 2. Oktober 2007 in Luxus-Auktionen abgelegt.

WihaibHaitham Wihaib war über 20 Jahre die rechte Hand von dem ehemaligen irakischen Diktator Saddam Hussein, doch einen Tag wird er wohl niemals vergessen. Es war nicht etwa der Tag, an dem der Tyrann gestürzt wurde, sondern der, an dem Saddam ihm seine 100.000 britische Pfund teure Rolex einfach so schenkte. Saddam verbrachte einige Stunde mit einer hübschen Dame in einem Palast in Bagdad. Kurz bevor Saddam mit seinem Mercedes weiterziehen wollte, war es Wihaibs Job, den Palast nach Dingen abzusuchen, die Saddam eventuell hat liegen lassen. Er fand die mit Diamanten besetzte Rolex neben einem Tisch und rannte hinter Saddam hinterher, um ihm seine Uhr zu übergeben. Er rief: “Euer Exzellenz, euer Exzellenz, ihr habt eure goldene Rolex liegen lassen.” Saddam drehte sich mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck zu Wihaib um und sagte ihm, dass er die Uhr behalten soll. Jetzt steht die mit Diamanten besetzte Rolex und einige andere Schmuckstücke zur Auktion. Wihaib möchte mit den Schmuckstücken des Diktators 350.000 britische Pfund einnehmen, die an irakische Schulen gespendet werden sollen. Es besteht kein Zweifel daran, dass die Sachen von Saddam stammen. Wihaib genießt internationales Ansehen als Experte seines Ex-Bosses. Er hält Vorträge in den USA, Südamerika, Japan und Australien. Zu den anderen Geschenken, die Saddam Wihaib machte, gehören u.a. eine Sonnenbrille von Dior, die er nach einer Reise von dem Diktator geschenkt bekam. Auch ein Kugelschreiber von Cartier gehört zur Sammlung.

DeWitt Incognito 2008: 400.000 Euro für eine Uhr, die noch niemand zuvor gesehen hat

Von Oliver Karthaus am 2. Oktober 2007 in Luxus-Schmuck abgelegt.

Würden Sie 400.000 Euro für eine Uhr bezahlen, die Sie noch nie gesehen haben? Wie sähe es denn aus, wenn nicht nur Sie, sondern auch niemand anderes die Uhr zuvor gesehen hätte? Genau das passierte vor einigen Wochen in Monaco im Rahmen der Only Watch Messe. Die “Incognito 2008″ wurde von DeWitt im Rahmen einer Auktion angeboten. Der Erlös der Auktion ging an die “Monaco Association against Muscular Dystrophy”. Die “Incognito 2008″ wurde gemeinsam mit Jean-Michael Wilmotte entworfen. Der neue Besitzer wird die Uhr jedoch erst im nächsten Jahr zum 5. Jubiläum des Hauses DeWitt in Empfang nehmen können. Was der neue Besitzer tatsächlich für sein Geld bekommt, ist noch nicht bekannt. Die Uhr wurde vor der Auktion auf einen Wert von 360.000 bis 420.000 Euro geschätzt. Zu den Ausstellern der Only Watch gehörten u.a.: Glashütte, Zenith, Pierre Kunz, deLaCour, IWC, Louis Vuitton und Piaget. Eine komplette Liste gibt es auf der Website von Only Watch. … weiterlesen »

Feiern im Luxushotel: Spas, Bars und Lounges #1

Von Oliver Karthaus am 1. Oktober 2007 in Luxus-Hotels abgelegt.

Wer im Hotel nicht nur ausspannen, sondern etwas mehr erleben möchte, der ist in diesen Luxushotels gut aufgehoben. Hier ist die ultimative Reihe der coolsten Party-Locations in den Luxushotels der ganzen Welt. Die G Spa Lounge im Gansevoort Hotel in New York: Inmitten der fleischverarbeitenden Betriebe in Manhattan kann man sich so richtig verwöhnen lassen. Die meisten Gäste, zu denen zum Beispiel Celebrities wie Jessica Simpson und Jamie Lynn Sigler zählen, kommen wegen der “Hit the Spot”-Massage (eine Kombinaton aus Akupressur und schwedischer Massage) oder der “Mehta facial”-Massage, die die Augenringe beseitigen soll. Wer nach der Massage Party machen möchte, der muss gar nicht erst weit weg gehen. Nachts wird das Spa zu einer coolen Lounge. Die Behandlungsräume werden zu privaten Separees und die Whirlpools werden durch Plexiglas zu beleuchteten Tanzflächen. Der Pool des Hollywood Roosevelt Hotel: Hier haben große Legenden wie Clark Gable, Marilyn Monroe und Carole Lombard die Nacht zum Tag gemacht. Heute ist die Location hauptsächlich bei Hollywoods junger Riege beliebt. Justin Timberlake und Jessica Biel sind hier oft anzutreffen. Am Sonntag kann man an der Bar schon mal Größen aus dem Entertainment, der Modeindustrie oder Musiker bei einem “Millionaire Mojito” (mit Champagner statt Soda) treffen.

Luxusausstellung in Wien: Luxury, please

Von Melanie Hahn am 1. Oktober 2007 in Mehr Luxus abgelegt.

Auf der Luxury, please, die vom 22. bis zum 25. November in der Hofburg Wien stattfindet, präsentiert die schönsten Dinge des Lebens. Luxus ist das Thema der Ausstellung und der wird auch reichlich geboten. Auf rund 4.000 qm stellen Unternehmen aus der Luxusindustrie ihre Produkte aus. Von Mode über Kunst, Schmuck, Uhren, Immobilien, Yachten bis hin zu Fluggeräten und Autos wird alles geboten, was das Herz begehrt. Etwa 100 Marken, von A wie Aston Martin über B wie Bösendorfer bis V wie Versace haben sich schon im vergangenen Jahr in der Hofburg aneinander gereiht. Auch im November ist das Who-is-Who wieder mit von der Partie. Zum Auftakt der Luxury, please sind 800 Gäste geladen. Hier ein kleiner Auszug der diesjährigen Aussteller auf der Luxusmesse: Anton Heldwein, Breitling, Encore! Encore!, Jaeger-Lecoultre, Omega, Vertu, Wolford, Art Deco, Bugatti, Underwood, Ferrari da Varese, Estée Lauder, Jet Alliance, Caribbean Yacht Charter, Brillant8, Hotspring, Backhausen, Woka, Lamborghini Wien, Mercedes-Benz, Rolls Royce, Hummer, Corvette, Cadillac und Bentley Wien. Wer Luxus hautnah erleben möchte, der sollte sich die Luxury, please auf keinen Fall entgehen lassen. Die Eintrittskarten kann man für 29 Euro auf der Website Luxury, please bestellen.

Luxuriöses Massivhaus-Penthaus von IBG

Von Melanie Hahn am 1. Oktober 2007 in Luxus-Immobilien abgelegt.

Wer selbst bauen möchte, der hat die Qual der Wahl: Fertighaus oder doch komplett etwas Eigenes entwerfen lassen? Wer sich für ein Massivhaus entscheidet und nicht auf Luxus verzichten möchte, der ist bei der Firma IBG-Haus gut aufgehoben. Seit kurzem bietet die nämlich ein exklusives Penthaus in einer außergewöhnlichen Form an. Die Ausstattung des achteckigen Hauses mit umlaufendem Balkon kann sich sehen lassen: Bangkirai-Holzbelag und Zink-Geländer am Balkon, Fußbodenheizung, kontrollierte Raumlüftung, KfW 60 Paket mit Erdwärmepumpe sowie Fußbodenheizung in Erd- und Obergeschoss sind nur einige Extras, die im Paket enthalten sind. Das außergewöhnliche Penthaus bietet mit circa 187 qm Wohnfläche (plus Balkon) reichlich Platz auf zwei Geschossen. Türen sucht man in diesem Penthaus vergeblich: Im Erdgeschoss ist die Küche durch satinierten Glas-Schiebe-Elemente vom Wohnraum getrennt. Möchte man einen freien Blick haben, schiebt man die Elemente einfach in die Zwischenwand. Wer sich nicht für den Standard-Grundriss entscheiden möchte, der kann das Haus komplett an seine Bedürfnisse anpassen lassen. Die Beratung durch einen Architekten gehört zum Service von IBG-Haus. Die Abwicklung der Bauanträge übernimmt das Unternehmen. Innerhalb von 6 Monaten wird das Haus Stein auf Stein von Partnerbetrieben errichtet. Preis für das luxuriöse Penthaus: ab 289.000 Euro.

Penthaus

Kölner InterContinental jetzt mit iRooms

Von Melanie Hahn am 1. Oktober 2007 in Luxus-Hotels abgelegt.

Wer im Kölner Luxushotel InterContinental einchecken möchte, der kann das in Zukunft auch in einen “iRoom” tun. Die “iRooms” sind eine Zusammenarbeit zwischen dem InterContinental Köln und Apple. Vorerst werden zehn Executive Zimmer mit einer iPod Docking-Station ausgestattet, in die man dann seinen mit Musik und Videos gefüllten iPod stecken und die Inhalte auf dem TV ansehen / anhören kann. Auch im Bade- und Schlafzimmer kann man über eingebaute Boxen die perfekte Klangqualität des Ipods genießen. Wer sein Ladegerät vergessen hat oder sich eine Fernbedienung für den Dock leihen möchte, der kann das an der Rezeption tun. Die “iRooms” sind Bestandteil der Executive-Kategorie. Die Räume befinden sich auf der 6. Etage des Kölner InterContinentals und bieten bis zu 35 qm Platz. Der Aufpreis für die “iRooms” gegenüber den normalen Executive-Räumen beträgt 35,00 Euro pro Nacht. Die Nutzung der Docking-Station für den iPod ist dabei jedoch nicht alles: Dem Gast steht außerdem die Nutzung des schnellen Internet Zugangs frei, man kann kostenlos Ortsgespräche führen und jeden Tag gibt es gratis eine Flasche Mineralwasser. Bis Ende 2007 sollen dann alle Executive Zimmer für Besitzer eines iPods vorbereitet sein. Mehr auf der Website des InterContinental Köln.