Condé Nast Traveller startet The World of Luxury
Von Melanie Hahn am 30. Mai 2007 in Mehr Luxus abgelegt.
Während auch in Deutschland dank des Aufschwungs Luxus wieder “In” ist und neue Magazine mit dem Schwerpunkt Luxus an den Start gehen, gibt es anscheinend auch auf dem Markt in Großbritannien ein Bedürfnis nach dem Besonderen. Niemand geringeres als das Prestige-Magazin für Reisende, Condé Nast Traveller (immerhin eine Auflage von 85.000 Magazinen pro Ausgabe), bringt ein Magazin rund um High-End-Shopping und luxuriöse Reisen mit dem Titel “The World of Luxury” auf den Markt. Dazu hat sich Condé Nast mit der Tourismusbehörde von Abu Dhabi zusammengetan. Daher wird auch der Tourismus in Abu Dhabi eine große Rolle in dem neuen Magazin spielen. “The World of Luxury” wurde im Rahmen einer großen Launch-Party mit Vertretern der verschiedensten Luxusmarken in London gestartet und ist bereits an den Zeitungsständen im Vereinigten Königreich erhätlich.



Wer einen Trip nach Las Vergas plant, der hat die Wahl zwischen vielen verschiedenen Erlebnishotels. In der Stadt die niemals schläft reiht sich eine Superlative an die andere. Auch die Hotelzimmern in den Luxushotels am Strip werden immer spektakulärer, größer und teurer. Ganz außergewöhnlich ist das Palms Hotel mit dem Fantasy Tower. Wie wäre es zum Beispiel mit der zweistöckigen
Viele Weine sind nicht nur wegen ihrer außerordentlichen Qualität so teuer, sondern auch wegen der produzierten Menge. Trotzdem gehört natürlich mehr zu einem Kult-Wein, als nur eine möglichst niedrige verfügbare Stückzahl. Ein ganz seltener Tropfen ist der Chateau Le Pin 2004. Für eine Kiste muss man schon 5.000 Euro auf den Thresen legen und selbst wenn das Geld da ist, bekommt man bei der Nachfrage oft nur ein müdes Lächeln und ein “Entschuldigung, den haben wir nicht.” zurück. Der Bordeaux ist einfach zu selten. Ein 2003er Chateau Mouton Rothschild ist hingegen problemlos für rund 3.000 Euro pro Kiste zu bekommen. Mouton produziert in einem normalen Jahr 19.000 Kisten und Le Pin lediglich 120. Das macht Le Pin zum Mitglied in einer sehr exklusiven Gruppe von Weinen, die in einer so kleinen Auflage produziert werden und für die solch eine große Nachfrage besteht, dass sie mittlerweile echte Kult-Weine geworden sind. Weitere Weine aus diesem erlauchten Kreis: Family Bryant Vineyard 2004 (Cabernet Sauvignon. Winzer: Familie Bryant, Napa Valley, Californien). 7.000 Weinkenner stehen bereits auf der Warteliste um eine der jährlich 600 produzierten Kisten zu ergattern. Die Flasche kostet rund 200 Euro. Colgin, Tychson Hill Vineyard 2003 (Cabernet Sauvignon. Winzer: Tychson Hill Vineyard, Napa Valley, Californien). Ein sehr begehrter Wein von dem pro Jahr nur 240 Kisten produziert werden. Die Flasche Colgin wird mit 180 Euro gehandelt.
Das Schloss am Wörthersee wird vielen noch von der gleichnamigen TV-Serie mit Roy Black in Erinnerung sein. Das luxuriöse Schlosshotel in Velden am Wörthersee wurde 1990 für etwa zehn Millionen Euro von Gunther Sachs erworben, danach jedoch nicht mehr in Betrieb genommen. Zuvor befand sich das Schloss in Privatbesitz. Bis 1989 gab es noch einen normalen Hotelbetrieb. In eineinhalb Jahren Umbauzeit wurde das
Wussten Sie, dass es über 460 Weingüter im Staat Washington gibt? Dass hier über 20 Rebsorten angebaut werden? Wer sich hierüber ein Bild machen möchte, kann zehn oder mehr preisgekrönte Weine an einem einzigen Nachmittag probieren und zwar am Washington Wein-Highway. Am 2. Jährlichen Washington Wein-Highway kann man den eigenen Gaumen verwöhnen und nicht nur Weine, sondern auch essbare Köstlichkeiten testen, die entlang des Highways angeboten werden. Eine kulinarische Abwechslung von der alltäglichen Routine, die den Besucher durch verschiedene Pavillons führt, die regionale Weine und mehr anbieten. An diesem festlichen Wochenende gibt es ausreichend Gelegenheit, regionale Weine und andere Leckereien zu probieren und sich von deren Qualität zu überzeugen. Der
Wer in diesen Tagen mit Qantas nach und von Sydney fliegt, der kommt vielleicht schon in den Genuss der neuen Qantas First Class Lounge. Die erst gerade eröffnete First Class Lounge in Sydney lässt keine Wünsche mehr offen. Gestaltet wurde sie von Designer Marc Newson. Wer die Seele nach einer stressigen Geschäftsreise vor dem Abflug noch ein wenig baumeln lassen möchte, der kann das eigene Spa-Angebot der First Class Lounge in Anspruch nehmen oder eine der Duschkabinen aus Marmor benutzen. Für das Essen sorgt Koch Neil Perry im eigenen Restaurant mit offener Küche und 48 Sitzplätzen. Wer dann noch ein wenig lesen möchte, der kann das in der eigenen Bücherei tun, wo Tageszeitungen, Magazine, Bücher und Brettspiele warten. Auch für das Entertainment hat Qantas in der First Class Lounge gesorgt. Ein eigener Bereich bietet Plasma-TVs, abgretrennte Business-Kabinen mit 11 PC-Workstations. Die Qantas First Class Lounge in Sydney ist bereits für den neuen Airbus A380 fit, den Qantas 2008 erhalten wird.