Luminoso - das Leuchthandy
Von Melanie Hahn am 4. Januar 2007 in Luxus-Gadgets abgelegt.
Coole Handys gibt es einige, doch dieses Modell aus dem Hause Mobiado trägt zu Recht den klangvollen Namen Luminoso. Der Name ist in der Tat Programm (Lumen = Licht), denn die Tasten leuchten im Dunkeln. Das alleine wäre nichts Besonderes, doch die Tasten sind aus saphirblauem, rostfreiem Stahl gefertigt und werden mit einer speziellen Technik beleuchtet. Dieses Luxushandy besitzt zudem noch diverse hochkaraätige technische Merkmale, wie eine 2 Megapixel Kamera mit Zoom-Funktion, einen USB-Anschluss, Lautsprecher, Bluetooth und Infrarot-Verbindungen. Es können außerdem bis zu 2 GB Daten gespeichert werden, was besonders dem integrierten MP3-Player zugute kommt, mit dem man durch den klaren Surround-Sound seine Lieblingssongs auf höchstem Niveau auch unterwegs genießen kann. Das Luminoso ist für die Übertragung auf allen fünf Kontinenten eingerichtet, über den Preis dieses extravaganten Handys ist jedoch noch nichts bekannt!




Whitney Houston hat sich ja (Gott sei dank!) von ihrem Gatten Bobby Brown getrennt. Jetzt scheint es für sie an der Zeit zu sein, sich von einigen Dingen zu trennen. In einer
Gemütlicher kann eine Ausfahrt nicht sein!
Wenn es um Musikinstrumente bekannter (meist verstorbener) Musiker geht, so werden bei Auktionen zumeist sehr hohe Preise erzielt. Das war auch bei diesem handgefertigten Stück nicht anders. Bei diesem Piano handelt es sich nicht um irgendein Piano, sondern um das Steinway “Alma-Tadema”. Noch beeindruckender als der Name, ist der Vorbesitzer des Pianos. Das edle Stück war im Besitz von John Lennon. Die Geschichte geht aber noch weiter: Auf diesem Piano wurde der große Titel “Imagine” von John Lennon geschrieben. Das Piano wurde in London versteigert und erzielte einen Preis von $2.1 Millionen. Der Käufer: George Michael. Der nahm mit dem Steinway “Alma-Tadema” ebenfalls teile seines letzten Albums auf und gab das geschichtsträchtige Piano danach an das Beatles Museum in Liverpool ab. “Das Piano ist nicht dafür da, um irgendwo geschützt zu lagern, es sollte vielmehr von den Menschen gesehen werden.”, sagte er. Sehr gönnerhaft, Mr. Michael.